Reittherapie

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„BEIM REITEN KANN ICH SOGAR  FLIEGEN“

Durch die gezielten weichen Bewegungsabläufe des Pferdes ist es beim therapeutischen Reiten den rheumakranken Kindern und Jugendlichen möglich, die Gelenke umfassend und schonend zu bewegen. Die Körperhaltung, die Muskelspannung und viele Bewegungsmuster, die sich aus der Beziehung zwischen Pferd und Reiter ergeben, können bei der Reittherapie auf eine komplexe Weise trainiert und verbessert werden.

Die sensomotorischen Erfahrungen und insbesondere die Feedbackreaktionen des Pferdes führen zu einem verfeinerten Körpergefühl, einem verbesserten Gleichgewicht, sowie einer besseren Koordination. Durch das Zusammensein mit den Pferden lernen die Kinder verlorenes Vertrauen wieder neu zu gewinnen. Wichtige Aspekte wie die Steigerung des Selbstwertgefühls, der Gewinn an Selbstsicherheit, innerer Ausgeglichenheit und emotionaler Stabilität sind bei der Reittherapie besonders hervorzuheben. Diese psychosozialen Komponenten sind für rheumakranke Kinder und Jugendliche extrem wichtig, da sie gerade im Alltag häufig mit Vorurteilen und Unverständnis in ihrem Lebensumfeld konfrontiert werden. Die Ausbildung reiterlicher Fähigkeiten steht daher im Hintergrund. Obwohl die Erfolge der Reittherapie offensichtlich sind, werden die Kosten von den gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen.

Daher bitten wir Sie: Helfen Sie uns dabei, effektive Hilfen wie die therapeutische Reittherapie den rheumakranken Kindern zugänglich zu machen und unterstützen Sie die Arbeit der Deutschen Kinderrheuma-Stiftung.